
Tagesgeldkonto Bank of Scotland - Tagesgeld

Die Bank of Scotland ist zwar erst seit dem Juli 2008 im deutschen Raum mit einer Niederlassung in Berlin vertreten, verfügt jedoch über eine langjährige Erfahrung am Finanzmarkt und gilt als die größte Privatkundenbank Großbritanniens. 1695 wurde die Bank of Scotland gegründet und möchte nun nach über 300 Jahren des Bestehens auch deutsche Kunden für sein Tagesgeldkonto gewinnen. Dabei stehen die Chancen ziemlich gut. Die Bank of Scotland bietet derzeit 2,20 Prozent p.a. Tagesgeldzinsen. Die Zinsen werden dem Tagesgeldkonto jeweils zum Ende des Jahres gutgeschrieben. Eine Mindesteinlage ist hierfür nicht erforderlich. Sie bekommen die vollen Zinsen ab dem ersten Euro. Sollte sich jedoch einmal mehr Kapital als 500.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto ansammeln, behält sich die Bank of Scotland eine individuelle Zinspolitik vor.
Weitere Pluspunkte, die die Bank of Scotland für sich verbuchen kann, gibt es für die Zinssatzgarantie. Garantiert wird ein Tagesgeldzins, der immer über den Leitzinsen der Europäischen Zentralbank liegt. Natürlich ist das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland kostenfrei und flexibel. Sie können tagtäglich über Ihr angespartes Guthaben verfügen. Und auch zum Thema Sicherheit braucht sich der Kunde keine Gedanken zu machen: Das Zahlungssystem der Bank of Scotland wurde vom TÜV Saarland geprüft und als besonders sicher eingestuft.
Einziger Nachteil liegt wohl darin, dass es sich um eine ausländische Bank handelt. Somit sind die Einlagen nicht zu 100 Prozent vom deutschen Einlagensicherungsfonds abgedeckt. Stattdessen wird die Geldanlage durch den staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds bis zu einer Höhe von 50.000 britischen Pfund – dies entspricht ca. 55.000 Euro – abgesichert. Das macht das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland sicher für kleinere Geldanlagen und Zinshopper sehr attraktiv.
